Im Rechtsstreit gegen die Boulevardzeitung Mail on Sunday haben die Anwälte von Herzogin Meghan den Verlag aufgefordert, Kopien ihrer handgeschriebenen Briefe an Meghans Vater zurückzugeben. Außerdem forderten sie in einer Anhörung am High Court in London am Dienstag eine einstweilige Verfügung gegen den Verlag, um weitere „Urheberrechtsverletzungen und den Missbrauch privater Informationen“ zu verhindern. Die Briefe an Thomas Markle standen im Zentrum des Rechtsstreits, da die Zeitung in mehreren Artikeln daraus zitiert hatte.
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Herzogin Meghan hatte vor wenigen Wochen vor Gericht einen wichtigen ersten Erfolg gegen den Verlag errungen. Der Londoner Richter stimmte der Abkürzung des Verfahrens zu und gab ihrer Auffassung recht, dass durch die teilweise Veröffentlichung eines Briefs ihre Persönlichkeitsrechte verletzt worden seien. Noch nicht endgültig entschieden wurde über die Frage, inwieweit auch die Urheberrechte der 39-Jährigen beeinträchtigt wurden.
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