Im Fall der vor mehr als 13 Jahren verschwundenen Maddie halten die Ermittler den beschuldigten 44-jährigen Deutschen nach wie vor für tatverdächtig. „Wir hoffen, dass wir das Verschwinden Madeleine McCanns aufklären können“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, Hans Christian Wolters, am Montag auf Anfrage. Zu konkreten Ermittlungsergebnissen wollte er sich nicht äußern. Trotz der Corona-Pandemie seien die Ermittlungen aber „weitestgehend unbeeinträchtigt vorangeschritten“.
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Zuvor hatten die Ermittler es offen gelassen, ob es noch 2021 eine Anklage gegen den Mordverdächtigen geben wird. Staatsanwalt Wolters sagte, dass möglicherweise zumindest einzelne Ermittlungen in diesem Jahr abgeschlossen werden könnten. „Ob Anklage erhoben und dann auch öffentlich verhandelt wird, vermag ich nicht zu beurteilen“, räumte Wolters aber ein.
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