Ein aus dem Rhein geborgenes Mädchen ist nach Reanimationsversuchen im Krankenhaus gestorben. Feuerwehr und Polizei bestätigten den Tod der 17-Jährigen in der Nacht zum Donnerstag. Zwei weitere Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren wurden noch vermisst, nachdem auch sie bei Duisburg in den Rhein gestiegen waren. Die Suche nach ihnen wurde nach Angaben der Feuerwehr gegen 22 Uhr abgebrochen, „da es keine Möglichkeit mehr gab, die beiden lebend zu retten“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.
160 Einsatzkräfte und zwei Hubschrauber müssen Suche nach Badeunfall am Ende aufgeben
Nach Angaben der Feuerwehr waren gegen 17.50 Uhr mehrere Personen im Rhein vermisst gemeldet worden. Eine größere Anzahl an Menschen sei am Ufer gewesen, 20 bis 40 Personen wurden demnach vor Ort betreut. Bei der Suche aus der Luft konnte die 17-Jährige im Wasser gesichtet und mit einem Rettungsboot geborgen werden. Die Suche nach den beiden anderen vermissten Mädchen ging stromabwärts weiter, rund 160 Kräfte unter anderem von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie zwei Hubschrauber und mehrere Taucher waren im Einsatz. Etwa vier Stunden später wurde die Suche nach Einbruch der Dunkelheit abgebrochen.
Lesen Sie auch: Zehnjähriges Mädchen ertrinkt in der Ostsee vor Travemünde >>

