Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (44) hat bei seiner Bewerbung 2008 bei der Europäischen Raumfahrtagentur Esa mit einer Ablehnung gerechnet. „Ich dachte, Astronauten müssten Supermänner sein - und mir war ja klar, ich hingegen bin nur ein Mensch“, sagte Gerst der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem habe er die Statistik gekannt.
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„Da bewerben sich Tausende Menschen, ausgewählt werden aber nur vier bis sechs. Es wäre schon sehr überheblich, da zu denken: ‚Klar schaffe ich das‘. Es geht vielmehr darum, seinem Traum eine faire Chance zu geben.“ Der Geophysiker aus Künzelsau (Baden-Württemberg) wurde genommen und flog 2014 und 2018 zur Internationalen Raumstation ISS.
