Hertha-Vorteil bei Magath-Comeback

Hoffenheim-Coach Hoeneß rätselt über Magath-Taktik und schaute deshalb China-Videos

Sonnabend (15.30 Uhr) steigt das Magath-Comeback in der Bundesliga. Für TSG-Trainer Hoeneß ein echtes Problem: Er weiß nicht, wie Herthas System unter Magath aussieht.

Author - Wolfgang Heise
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Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß weiß noch nicht, was Sonnabend beim Magath-Comeback auf ihn zukommt.
Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß weiß noch nicht, was Sonnabend beim Magath-Comeback auf ihn zukommt.Foto: Imago Images

Herthas neuer Trainer Felix Magath (68) gibt seinem jüngeren Kollegen Trainer Sebastian Hoeneß (39) vom nächsten Gegner Hoffenheim Rätsel auf. Er weiß schlichtweg nicht, was für eine Taktik Quälix beim Heimspiel im Olympiastadion am Sonnabend (15.30 Uhr) bevorzugt.

Hoeneß gibt es ehrlich zu: „Wir wissen nicht genau, wie Felix sein Team einstellt. Ich habe sogar ein paar Szenen aus China mir angesehen.“ Warum China? Magath war von 2016 bis 2017 Trainer des chinesischen Erstligisten Shandong Luneng Taishan.

„Seine Mannschaften sind grundsätzlich immer fit. Sie spielen körperlich intensiv und sind taktisch meist einen Tick tiefer ausgerichtet“, so Hoeneß. Ob das auch Sonnabend so ist? Hertha muss als Tabellenvorletzter eigentlich offensiv in die Partie gegen den Tabellensechsten Hoffenheim gehen.

Mal sehen, was Trainer-Methusalem Magath aus der Trickkiste holt, damit Hertha das erste Spiel im Jahr 2022 gewinnt …

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