Deutschland ist eine Nation der Sparer: Viele von uns lieben es, hier und da ein kleines Sümmchen auf die hohe Kante zu legen. Mehrmals wurden wir in der Vergangenheit zu den Europameistern im Sparen ernannt. Man könnte meinen, es stecke tief in uns, Dinge für „schlechte Zeiten“ zu bewahren. Und nicht nur das: Wir haben Ziele! In einer Umfrage gaben 57 Prozent der Befragten die Altersvorsorge als Grund fürs Sparen an. Für 41 Prozent der Befragten spielen Konsum und geplante Anschaffungen eine Rolle – und 37 Prozent Planen, Wohneigentum zu erwerben oder zu renovieren.
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Sparen leicht gemacht: Mit Omas Trick zum Nebenbei-Sümmchen
Es gibt nur ein Problem: Für viele wird es immer schwerer möglich sein, Geld beiseite zu legen – schließlich explodieren die Preise. Ob bei Lebensmitteln, Energie oder bei der Tankfüllung: Die Rechnungen und Preise sind in den vergangenen Jahren immer größer geworden, die Geldbörsen dafür umso leerer. Was tun? Ich möchte an dieser Stelle gern meinen heißesten Spar-Tipp mit Ihnen teilen.
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Ich lernte ihn von meiner Oma, als ich ein Kind war. Sie sparte immer. Legte von ihrer schmalen Rente Geld beiseite, um zu verreisen, sich etwas zu gönnen. Ihr Tipp: Auch kleine Summen helfen. Sie brachte mir die „Kalenderblatt-Taktik“ bei. Und die geht so: Kaufen Sie sich einen Tageskalender. Jeden Tag reißen sie das aktuelle Kalenderblatt ab und wickeln einen Euro hinein. Die eingepackte Münze kommt in ein Glas. Am Ende des Jahres wird ausgepackt. Mitte Dezember sind rund 350 Euro im Glas, immerhin ein stolzes Sümmchen.
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Einfach Geld sparen: Mit diesem Trick ist es simpel und effektiv
Es ist so einfach und so effektiv – und der eine Euro würde sowieso für andere Dinge draufgehen. Wer einen Euro am Tag nicht schafft, kann auch 50 Cent nehmen, wer mehr kann, spart mehr. Nehmen wir an, Sie schaffen es, jeden Tag zwei Euro in das Kalenderblatt zu wickeln - Sie wären dann am Ende des Jahres schon bei rund 700 Euro. Sie können auch an Sonn- und Feiertagen einen Euro mehr ins Glas stecken.
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