Na, hat der BVB die 1:2-Pleite beim 1.FC Union schon verdaut? Dienstag (20 Uhr) muss Dortmund im Pokal bei Zweitligist Eintracht Braunschweig ran. Kein gutes Omen: In Niedersachsen blamierte sich die Borussia schon 2005 in Runde eins und verlor 1:2.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc erinnert sich nicht gern daran, will aber den Teufel nicht an die Wand malen: „Es ist schwierig, so etwas vollständig zu verdrängen. Das Gute ist, dass zumindest keiner unserer aktuellen Spieler damals schon dabei war. Wir haben die Favoritenrolle!“
In seinem dritten Spiel hat Favre-Nachfolger Edin Terzic schon mächtig Druck. Der Trainer ist sich dennoch sicher: „Union ist komplett aufgearbeitet. Wir haben das Spiel sacken lassen und haben das Spiel komplett zerstückelt in der Analyse am nächsten Tag. Es geht darum, gegen Braunschweig eine sehr gute und frische Mannschaft zusammenzustellen, die ihre PS auf den Rasen bringt.“
