Was für eine Achterbahnfahrt! Beim Bergischen HC in Düsseldorf machen es sich die Handball-Füchse selbst schwer. Am Ende reichte es gerade so zu einem 26:26 (12:17).
Die Füchse starteten mehr als schlecht. Vorne ließen sie zu viel liegen, hinten rutschte einiges durch. Nur drei Tore in zehn Minuten brachten sie zustande. Die Gastgeber schafften immerhin fünf. Dann die Steigerung. Offensiv sorgten Dainis Kristopans und Mijajlo Marsenic dafür, dass die Füchse ausgleichen konnten (19., 8:8). Darüber hinaus lief wenig. Bis zur Pause waren es fünf Tore Rückstand (12:17).
Füchse freuen sich über Punkt
„Da mussten in der Halbzeit klare Worte gefunden werden“, erklärte Trainer Michael Roth, „besonders in der Abwehr und im Rückzug war die Leistung ausbaufähig.“ Zu viele einfache Tore hatte seine Mannschaft kassiert, zu oft den Ball zu leicht weggeworfen und im Gegenstoß die Quittung erhalten.
