Der Abend mit dem Ex ist für die Eisbären kein wirklich schöner. 3:5 (0:2, 0:0, 3:3) bei den Kölner Haien mit dem ehemaligen EHC-Coach Uwe Krupp. Damit sind auch die allerletzten kleinen Träume von Platz drei oder gar zwei nach Ende der Hauptrunde vorbei.
Platz 4 und damit das Heimrecht im Play-off-Viertelfinale steht vorher fest. Also nutzt Trainer Serge Aubin die Chance, lässt neben dem gesperrten PC Labrie auch Maxim Lapierre, John Ramage und Torwart Justin Pogge zu Hause: „Sie sollen kleine Wehwehchen auskurieren.“ Am Sonntag beim Hauptrunden-Finale gegen Bremerhaven(14 Uhr, MB-Arena) hofft Aubin auf die Rückkehr des Quartetts. Rein ins Spiel.
Eisbären-Aufholjagd bleibt ungekrönt
Da verschlafen die Bären den Start, liegen durch Sill (3.), und Oblinger (14.) 0:2 hinten. Kapitän André Rankel: „Da haben wir kein Eishockey gespielt.“ Aber das kommt noch. Nach eher mauen zweiten 20 Minuten dann im Schlussabschnitt. Leo Pföderl (44.) und Sebastian Streu 79 Sekunden später gleichen aus.
