Das Filmförderunternehmen Medienboard Berlin-Brandenburg sagt seine traditionelle Berlinale-Party ab. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass auch die Internationalen Filmfestspiele Berlin im kommenden Februar nicht wie gewohnt stattfinden können. Spekulationen dazu gab es bereits in den sozialen Medien, allerdings hatte Festival-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek erst diese Woche ausgeschlossen, dass die Berlinale coronabedingt ganz ausfallen könnte.
Das Medienboard traf seine Entscheidung jetzt „aufgrund der aktuellen Corona-Lage“. Auch die bei Schauspielerin, Regisseuren und Produzenten sehr beliebte Vorweihnachtsparty wird nicht wie traditionell stattfinden können.
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Kirsten Niehuus und Helge Jürgens, Geschäftsführung Medienboard sagten: „Stay Safe and Stay Home! Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage haben wir uns dazu entschlossen, beide Partys abzusagen. Wir alle tragen die Verantwortung dafür, die Pandemie einzudämmen. Nur gemeinsam können wir es schaffen und das bedeutet leider, dass wir gemeinsam aufs Feiern verzichten. Wir hoffen auf ein Happy End und ein baldiges gesundes Wiedersehen!“
