Trotz des weitreichenden Verbots von Böllern, Raketen und sonstigen Feuerwerkskörpern kam es zu mehreren schweren Unfällen mit Pyrotechnik. Das Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) teilte am Neujahrsmorgen gegen 6 Uhr mit, es habe insgesamt acht Schwerverletzte gegeben, die von den Handchirurgen operiert werden mussten.
Die bisherige Bilanz des UKB: „Insgesamt bisher quantitativ weniger aber qualitativ gleichwertig zu vergangenen Silvesternächten.“ Unter den behandelten Böllerunfällen ist nach Angaben des Krankenhauses auch „eine schwere Handverletzung mit Teilamputation durch einen selbstgebastelten Sprengkörper“. Zudem habe es „drei Polytraumen, das heißt drei Schwerverletzte aus Unfällen“ gegeben.
Gutes Neues Jahr! Gilt leider nicht für alle... 8 Schwerverletzte, die von den Handchirurgen operiert werden mussten. Insgesamt bisher quantitativ weniger aber qualitativ gleichwertig zu vergangenen #Silvesternächten #Böllerschmerz
— ukb (@ukbberlin) January 1, 2021
