Schreckliche Szenen kurz vor Mitternacht in Berlin-Friedrichshain: Auf der Warschauer Straße krachte ein Taxifahrer in ein Motorrad. Der Zweiradfahrer flog durch die Luft und bleibt verletzt liegen. Schwer verletzt kam er in eine Klinik. Wie konnte es zu dem Unfall kommen? Hat hier jemand zu sehr auf seine vermeintliche Vorfahrt gepocht?
Für viele Verkehrsteilnehmer ist er eine der Nerv-Nadelöhre auf den Berliner Straßen. Der Bereich, wo sich die Warschauer Straße nach Ausbau der Tramgleise neuerdings auf einen Fahrstreifen verjüngt. Die Straße ist seitdem an dieser Stelle eine Staustelle und gefährlich für sich einordnende Fahrzeugführer.
Polizist leistet nach Taxi-Crash Erste Hilfe
Nun also der Horror-Crash in der Nacht zu Freitag: Gegen 23.45 Uhr knallte es auf der Warschauer Straße kurz vor der Warschauer Brücke. Es kam zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Taxifahrer.
Der Biker blieb nach dem Zusammenstoß schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Ein ersteintreffender Polizist in Uniform, der gleichzeitig ausgebildeter Rettungssanitäter ist, übernahm sofort die Erstversorgung. Er kümmerte sich um den Mann, bis die Notfallsanitäter und der Notarzt der Berliner Feuerwehr eintrafen.

Motorradfahrer kommt nach Crash in Klinik
Diese stabilisierten den Motorradfahrer und machten ihn transportfähig. Dann kam der Mann mit dem Krankenwagen in eine Klinik. Der Taxifahrer blieb körperlich unverletzt. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten am Motorrad wurden von der Feuerwehr mit einem Bindemittel abgebunden.


