Manche Tiere haben Namen, die einen völlig falschen Eindruck erwecken – so ist es auch bei diesem besonders süßen Hund: Sein Name Rambo klingt nach grimmigem Bello, doch dieser süße Rambo ist in Wirklichkeit ein zutrauliches Kerlchen mit einer ziemlich traurigen Geschichte. Der kleine Spitz lebt momentan in einer Pflegestelle des Tierheim Berlin, wartet sehnsüchtig auf ein neues Zuhause – wer gibt ihm eine Chance?
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Die Geschichte vom Rambo ist besonders traurig: Er landete im Tierheim Berlin, weil sein Besitzer starb! „Er ist ein freundliches, etwas unsicheres Kerlchen. Bei seinen Bezugspersonen ist er sehr verschmust und möchte ihnen gefallen“, heißt es auf der Website des Tierheim Berlin.
Rambo aus dem Tierheim Berlin: Das braucht der süße, kleine Kerl
Mit anderen Hunden sei Rambo verträglich, heißt es. Er würde sich auch als Zweithund eignen, „sofern der Ersthund nicht zu aufdringlich oder temperamentvoll ist“, teilt das Tierheim mit. „Im Haushalt lebende Kleintiere wären ebenfalls kein Problem für ihn, sollten aber für ihn unzugänglich gehalten werden. Zudem ist Rambo stubenrein, lässt sich ruhig an anderen Hunden vorbeiführen und kann auch mal stundenweise allein bleiben.“
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Allerdings hat Rambo auch Eigenschaften, die besondere Zuwendung benötigen. So sei er beispielsweise sehr geräuschempfindlich, weshalb öffentliche Verkehrsmittel für den kleinen Kerl ziemlich unheimlich seien. „Bei manchen Geräuschen, wie beispielsweise einem Knall oder lautem Zischen, reagiert er beim Spaziergang mit Flucht“, heißt es in seinem Steckbrief auf der Website des Tierheim Berlin.
Wichtig sei es deshalb, ihn gut mit der Leine zu sichern. „Mit dem nötigen Rückhalt seiner Menschen beruhigt er sich aber auch schnell wieder.“ Auch medizinisch hat Rambo etwas zu kämpfen: Er leidet an einer leichten Arthrose in beiden Ellenbogengelenken, sei deshalb vermutlich für den Rest seines Lebens auf die Einnahme von Schmerzmitteln angewiesen.
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