Der harte Lockdown hat Auswirkungen auf öffentlichen Nahverkehr in Berlin. Demnach werden die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit Beginn des Lockdowns am Mittwoch deutlich weniger genutzt. Die Zahl der Fahrgäste sei spürbar zurückgegangen, sagte BVG-Sprecherin Petra Nelken.
Zuvor habe die Nachfrage bei 75 Prozent des Vorkrisen-Niveaus gelegen, als die BVG täglich noch rund 3,5 Millionen Passagiere transportiert hat. „Bei den Bussen und U-Bahnen sind es nun 50, bei der Straßenbahn 60 Prozent“, sagte Nelken. Es mache sich bemerkbar, dass viele Unternehmen während des harten Lockdowns noch stärker auf Arbeit im Homeoffice setzen.
