Beim Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas aus Berlin hat es nach Unternehmensangaben ein Datenleck gegeben. „Es gab Schwachstellen im Warenhaus-System“, teilte das Unternehmen am Donnerstag auf Anfrage mit, und beschwichtigt besorgte Kunden: „Nach bestem Wissen des Unternehmens wurden keine Daten entwendet oder anderweitig missbraucht.“
Laut rbb24. de waren die Daten von 200.000 Gorillas-Kunden einfach mal so für jeden im Internet einsehbar: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie die bestellten Waren.
Insgesamt sind Kunden nicht nur in Berlin, sondern wohl auch in 18 weiteren Städten in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien betroffen.
