Rasen wie der Teufel und dann mit großem Rumms das Auto parken. Spektakulär endete die Flucht eines Fahrers in Berlin-Tempelhof. Der Mann flüchtete erst vor der Polizei, dann gab’s eine Zwangspause im Kaffeehaus.
Gegen 2 Uhr wollten die Polizeibeamten einen Renault-Fahrer in Berlin-Tempelhof kontrollieren. Das gefiel dem Fahrer offenbar gar nicht. Er gab Vollgas und sauste davon. Lange gut ging das aber nicht.
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In der Rathausstraße, Höhe Prühßstraße verlor der Flüchtende die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er schleuderte, rammte einen parkenden Pkw und landete schließlich actionfilmreif im Zaun des Vorgartens eines Kaffeehauses.
Renault-Fahrer erwarten mehrere Anzeigen
Ermittler stellten das verunglückte Fluchtfahrzeug sicher. Den Fahrer erwarten nun mehrere Anzeigen, unter anderem wegen illegalen Kfz-Rennens gegen sich selbst, wie es heißt. An den Fahrzeugen und dem Vorgarten entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Die Polizei ermittelt noch zu den Hintergründen der Flucht. Ob der Fahrer gestellt wurde oder zu Fuß flüchten konnte, war vor Ort nicht zu ermitteln. Fragen wurden von der Polizei zunächst nicht beantwortet.
Erst am Wochenende war ein Porsche-Fahrer mit einem siebenjährigen Kind mit überhöhter Geschwindigkeit durch Charlottenburg und Westend gerast. Dabei hätte es zu einem schweren Unfall kommen können.
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